Wie erbringen Adaptogene ihre Leistungen?

Ein Synergieeffekt

 

  1. Adaptogene Heilpflanzen und Pilze sind in sich vielfältig, verfügen über viele Wirksubstanzen. Ständig werden durch wissenschaftliche Untersuchungen neue entdeckt.
  2. Adaptogene können synergetisch zusammenwirken, was ihre Vielfalt weiter steigert. Was heißt das? Synergie bedeudet das Zusammenwirken verschiedener Faktoren (Wirkstoffe): Die Gesamtwirkung von A (Reishi) und B (Schisandra) ist größer als die Gesamtwirkung der jeweiligen Inhaltsstoffe wie Saponine und Polysaccharide der einzelnen Heilkräuter. Die Gesamtwirkung ist größer als die Summe seiner Teile. Reishi und Schisandra zusammen genommen, erzielen eine höhere Wirkung, als die Wirkung von Reishi und Schisandra jeweils für sich betrachtet und zusammenfügt. 1 + 1 ist größer als 2. Die Forschung hat diese synergetischen Wirkungen mehrfach nachgewiesen. Als Beispiel sei auf das Zusammenwirken von Rhodiola, Schisandra und Eleuthero verwiesen (Panossian u.a., 2013).
  3. Adaptogene und herkömmlich erzeugte und eingesetzte Medikamente einschließlich Phytopharmaka mit pflanzlichen Bestandteilen können gleichfalls synergetisch wirken. Das muss aber nicht so sein. Wer Medikamente gegen ernsthafte Krankheiten einnimmt, sollte seinen Arzt also informieren, wenn er auch Adaptogene nimmt. Das Zusammenwirken von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird von der Wissenschaft überwiegend kritisch beleuchtet. Die Probleme sind jedoch nicht primär die NEMs, vielmehr die Medikamente. Sie wirken vielfach auch mit normalen Lebensmitteln gesundheits- problematisch zusammen. Zum Stand der Forschung hierzu berichtet ausführlich Rochelle Heuberger.
  4. Wenn wir adaptogene oder allgemein alternative Ansätze der Heilung miteinander kombinieren, steigt wiederum die Vielfalt der gesundheitlichen Wirkungen. Adaptogene helfen also Arzneien in ihrer Wirkung, obwohl sie selbst keine Arzneien sind.
  5. Adaptogene verfügen über ein breites Einsatzgebiet. Sie sind also vielfältig nutzbar.

Das Verblüffende ist daher: Die Wirkkräfte bei adaptogenen Pflanzen sind sehr verschieden, sogar grundsätzlich andere. Dennoch scheinen sie, bezogen auf die Symptome, ähnlich zu wirken bzw. Gleiches zu bewirken, wie etwa die Stärkung des Immunsystems oder die Normalisierung des Hormonsystems. Nur tun sie es auf ganz verschiedene Weise. Ihre konkreten Wirkungsmechanismen unterscheiden sich. Für alle gilt:

Ihre hohe Biokomplexität schafft das Potential für eine komplexe Wirkung; die Komplexität des Organismus ist anerkannt, wird nicht reduziert, um ihn für einen oder wenige Wirksubtanzen „gefügig“ zu machen. Das ist ein Grund, warum die Nebenwirkungen von Adaptogenen, wenn man sie nicht über Gebühr zu sich nimmt, so selten sind.

Behandeln wir unsere Organe gut, in dem wir Stress von ihnen fernhalten, sie gut ernähren und energetisieren, sie gegen Störungen immunisieren, geht es uns körperlich und geistig besser. Das Umgekehrte gilt auch: Seelischer und psychischer Stress sind auch Folge körperlicher Schwierigkeiten. Wenn Adaptogene helfen, unseren Organismus in guter Verfassung zu halten, hilft das auch unserer Psyche. Die Wissenschaft spricht von Homöostase (Aufrechterhalten eines relativ konstanten inneren Milieus oder Gleichgewichts trotz Störungen) und Allostasis (Homöostase durch Veränderung; Stabilität durch Wandel). Die Körperfunktionen werden in einen normalen Zustand erhalten oder zurückgebracht.

„Adoptogene helfen dem Körper, die Homöostase zu normalisieren und die Allostasis zu verbessern.“ (Winston & Maimes, 2006, S. 81). Allostasis bedeutet also: Stabilität durch Wandel. Der Organismus des Menschen verändert sich ständig, von der Geburt bis zum Tod. Dennoch muss er sich intern stabil halten, „gesund“ bleiben. Allostasis bedeutet, stabil (gesund) bleiben durch Veränderung – angesichts einer Vielzahl von Belastungen.

„Wer ein gut funktionierendes Immunsystem hat, lebt länger gesund. Untersuchungen bei sehr alten Menschen (100 Jahre und älter) zeigen: ihr Immunsystem hat noch gut funktioniert (Strindhall u.a.). Anders gesagt: „Wer sein Immunsystem durchhängen lässt, fliegt früher aus der Bahn seines Lebens.“ Wie oben bereits geschrieben: Adaptogene sind keine Arzneimittel. Sie sind Erzeugnisse der Evolution, nicht des Labors. Sie sollten auch nicht wie Arzneien eingenommen werden. Wenn die Krankheit überstanden ist, werden Medikamente wieder abgesetzt. Adaptogene Heilpflanzen/pilze können permanent eingenommen werden. Sie stärken den Körper und die Psyche. Sie halten das Nervensystem in einem guten Zustand. Daher wird auch gesagt: sie wirken “ganzheitlich".

 

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Sie zeigt uns, wie wir in unserem Leben höhere Stufen erklimmen können. Dazu müssen Körper, Emotionen, Geist (Gehirn, Lernen), unsere Seele, zusammenwirken. Wenn eine Komponente blockiert ist, ist auch unsere Entwicklung blockiert. Adaptogene wirken auf jeden der vier Bereiche. Sie verhindern Blockaden in unserer Entwicklung. Im Mittelpunkt steht gewöhnlich der Körper. Emotionen und Gehirn, auch unsere Vorstellungen über die Zukunft, beeinflussen jedoch unmittelbar auch in ihrem Zusammenwirken, wie wir leben, wie lange wir leben, was wir im Leben verwirklichen können. Das mag hochgestochen klingen. Seele? (Der Amerikaner Stephen Covey nennt es „Lebenswerk“.) Das alles sollen/können Adaptogene leisten? Man beobachte Kampfsportler in China und Japan. Adaptogene sind für sie ihr tägliches Brot. Für russische Sportler waren und für Chinesen sind Adaptogene Bestandteil ihres Trainings. Zieht Stress in uns ein, folgen Blockaden. Auch die Fähigkeit, ergebnisorientiert zu denken. Die Risikobereitschaft sinkt (Spiegel, 2014). Der Geist (die Kognition) leidet.

Arzneien wirken, oder sollen es, wenn eine Krankheit vorliegt, sofort. Sie verlangen eine exakte Diagnose. Ist diese falsch, kann es zu Komplikationen kommen. Die Nebenwirkungen kommen dazu, weil Medikamente ganz spezifische Wirkkomponenten (ein bestimmtes chemisches Molekül) oder einen bestimmten pflanzlichen Wirkstoff zur Therapie nutzen. Bei Adaptogenen ist das anders. Ein gesunder Körper braucht keine Arzneimittel. Er freut sich jedoch auf Adaptogene. Sie halten seinen Körper gesund – im Zustand der Homöostase und Allostasis -, fördern positive Emotionen, lassen den Geist aktiv bleiben und (unsere Vermutung) entfalten unsere Seele. Und dies mit so gut wie keinen Nebenwirkungen. Sie wehren Störenfriede (Stressoren) ab. Sie finden heraus, wo es Probleme gibt. Wenn es keine Disharmonien gibt, wirken sie immer noch, da sie unseren Organismus, für uns oft unmerklich, auf hohem Niveau gesund halten. Da sie vielfältige Wirkstoffe haben, können sie auch vielfältig wirken. Sie verhindern, dass Probleme entstehen (der Körper bleibt gesund) oder aber das die Probleme außer Kontrolle geraten.

Das heißt nicht, Adaptogene seien austauschbar. Dazu sind die Wirkstoffkombinationen zu verschieden. Adaptogene haben daher auch Schwerpunkte in ihrer Wirkung. Auf Schisandra etwa freut sich die Leber. Notoginseng fördert die Blutzirkulation. Rhodiola ist ein Freund des Gehirns. Auch andere Adaptogene ließen sich als „Gehirnstimulierer“ (Neuroenhancer) einstufen. Die Diskussion zu Gehirndoping (Neuroenhancing) nimmt davon allerdings noch keine Kenntnis. In Fragen & Antworten zu den einzelnen Adaptogenen gehen wir auf ihre jeweiligen Besonderheiten ausführlicher ein.

 

  

 

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Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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Wie erbringen Adaptogene ihre Leistungen?

Ein Synergieeffekt

 

  1. Adaptogene Heilpflanzen und Pilze sind in sich vielfältig, verfügen über viele Wirksubstanzen. Ständig werden durch wissenschaftliche Untersuchungen neue entdeckt.
  2. Adaptogene können synergetisch zusammenwirken, was ihre Vielfalt weiter steigert. Was heißt das? Synergie bedeudet das Zusammenwirken verschiedener Faktoren (Wirkstoffe): Die Gesamtwirkung von A (Reishi) und B (Schisandra) ist größer als die Gesamtwirkung der jeweiligen Inhaltsstoffe wie Saponine und Polysaccharide der einzelnen Heilkräuter. Die Gesamtwirkung ist größer als die Summe seiner Teile. Reishi und Schisandra zusammen genommen, erzielen eine höhere Wirkung, als die Wirkung von Reishi und Schisandra jeweils für sich betrachtet und zusammenfügt. 1 + 1 ist größer als 2. Die Forschung hat diese synergetischen Wirkungen mehrfach nachgewiesen. Als Beispiel sei auf das Zusammenwirken von Rhodiola, Schisandra und Eleuthero verwiesen (Panossian u.a., 2013).
  3. Adaptogene und herkömmlich erzeugte und eingesetzte Medikamente einschließlich Phytopharmaka mit pflanzlichen Bestandteilen können gleichfalls synergetisch wirken. Das muss aber nicht so sein. Wer Medikamente gegen ernsthafte Krankheiten einnimmt, sollte seinen Arzt also informieren, wenn er auch Adaptogene nimmt. Das Zusammenwirken von Medikamenten und Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) wird von der Wissenschaft überwiegend kritisch beleuchtet. Die Probleme sind jedoch nicht primär die NEMs, vielmehr die Medikamente. Sie wirken vielfach auch mit normalen Lebensmitteln gesundheits- problematisch zusammen. Zum Stand der Forschung hierzu berichtet ausführlich Rochelle Heuberger.
  4. Wenn wir adaptogene oder allgemein alternative Ansätze der Heilung miteinander kombinieren, steigt wiederum die Vielfalt der gesundheitlichen Wirkungen. Adaptogene helfen also Arzneien in ihrer Wirkung, obwohl sie selbst keine Arzneien sind.
  5. Adaptogene verfügen über ein breites Einsatzgebiet. Sie sind also vielfältig nutzbar.

Das Verblüffende ist daher: Die Wirkkräfte bei adaptogenen Pflanzen sind sehr verschieden, sogar grundsätzlich andere. Dennoch scheinen sie, bezogen auf die Symptome, ähnlich zu wirken bzw. Gleiches zu bewirken, wie etwa die Stärkung des Immunsystems oder die Normalisierung des Hormonsystems. Nur tun sie es auf ganz verschiedene Weise. Ihre konkreten Wirkungsmechanismen unterscheiden sich. Für alle gilt:

Ihre hohe Biokomplexität schafft das Potential für eine komplexe Wirkung; die Komplexität des Organismus ist anerkannt, wird nicht reduziert, um ihn für einen oder wenige Wirksubtanzen „gefügig“ zu machen. Das ist ein Grund, warum die Nebenwirkungen von Adaptogenen, wenn man sie nicht über Gebühr zu sich nimmt, so selten sind.

Behandeln wir unsere Organe gut, in dem wir Stress von ihnen fernhalten, sie gut ernähren und energetisieren, sie gegen Störungen immunisieren, geht es uns körperlich und geistig besser. Das Umgekehrte gilt auch: Seelischer und psychischer Stress sind auch Folge körperlicher Schwierigkeiten. Wenn Adaptogene helfen, unseren Organismus in guter Verfassung zu halten, hilft das auch unserer Psyche. Die Wissenschaft spricht von Homöostase (Aufrechterhalten eines relativ konstanten inneren Milieus oder Gleichgewichts trotz Störungen) und Allostasis (Homöostase durch Veränderung; Stabilität durch Wandel). Die Körperfunktionen werden in einen normalen Zustand erhalten oder zurückgebracht.

„Adoptogene helfen dem Körper, die Homöostase zu normalisieren und die Allostasis zu verbessern.“ (Winston & Maimes, 2006, S. 81). Allostasis bedeutet also: Stabilität durch Wandel. Der Organismus des Menschen verändert sich ständig, von der Geburt bis zum Tod. Dennoch muss er sich intern stabil halten, „gesund“ bleiben. Allostasis bedeutet, stabil (gesund) bleiben durch Veränderung – angesichts einer Vielzahl von Belastungen.

„Wer ein gut funktionierendes Immunsystem hat, lebt länger gesund. Untersuchungen bei sehr alten Menschen (100 Jahre und älter) zeigen: ihr Immunsystem hat noch gut funktioniert (Strindhall u.a.). Anders gesagt: „Wer sein Immunsystem durchhängen lässt, fliegt früher aus der Bahn seines Lebens.“ Wie oben bereits geschrieben: Adaptogene sind keine Arzneimittel. Sie sind Erzeugnisse der Evolution, nicht des Labors. Sie sollten auch nicht wie Arzneien eingenommen werden. Wenn die Krankheit überstanden ist, werden Medikamente wieder abgesetzt. Adaptogene Heilpflanzen/pilze können permanent eingenommen werden. Sie stärken den Körper und die Psyche. Sie halten das Nervensystem in einem guten Zustand. Daher wird auch gesagt: sie wirken “ganzheitlich".

 

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Sie zeigt uns, wie wir in unserem Leben höhere Stufen erklimmen können. Dazu müssen Körper, Emotionen, Geist (Gehirn, Lernen), unsere Seele, zusammenwirken. Wenn eine Komponente blockiert ist, ist auch unsere Entwicklung blockiert. Adaptogene wirken auf jeden der vier Bereiche. Sie verhindern Blockaden in unserer Entwicklung. Im Mittelpunkt steht gewöhnlich der Körper. Emotionen und Gehirn, auch unsere Vorstellungen über die Zukunft, beeinflussen jedoch unmittelbar auch in ihrem Zusammenwirken, wie wir leben, wie lange wir leben, was wir im Leben verwirklichen können. Das mag hochgestochen klingen. Seele? (Der Amerikaner Stephen Covey nennt es „Lebenswerk“.) Das alles sollen/können Adaptogene leisten? Man beobachte Kampfsportler in China und Japan. Adaptogene sind für sie ihr tägliches Brot. Für russische Sportler waren und für Chinesen sind Adaptogene Bestandteil ihres Trainings. Zieht Stress in uns ein, folgen Blockaden. Auch die Fähigkeit, ergebnisorientiert zu denken. Die Risikobereitschaft sinkt (Spiegel, 2014). Der Geist (die Kognition) leidet.

Arzneien wirken, oder sollen es, wenn eine Krankheit vorliegt, sofort. Sie verlangen eine exakte Diagnose. Ist diese falsch, kann es zu Komplikationen kommen. Die Nebenwirkungen kommen dazu, weil Medikamente ganz spezifische Wirkkomponenten (ein bestimmtes chemisches Molekül) oder einen bestimmten pflanzlichen Wirkstoff zur Therapie nutzen. Bei Adaptogenen ist das anders. Ein gesunder Körper braucht keine Arzneimittel. Er freut sich jedoch auf Adaptogene. Sie halten seinen Körper gesund – im Zustand der Homöostase und Allostasis -, fördern positive Emotionen, lassen den Geist aktiv bleiben und (unsere Vermutung) entfalten unsere Seele. Und dies mit so gut wie keinen Nebenwirkungen. Sie wehren Störenfriede (Stressoren) ab. Sie finden heraus, wo es Probleme gibt. Wenn es keine Disharmonien gibt, wirken sie immer noch, da sie unseren Organismus, für uns oft unmerklich, auf hohem Niveau gesund halten. Da sie vielfältige Wirkstoffe haben, können sie auch vielfältig wirken. Sie verhindern, dass Probleme entstehen (der Körper bleibt gesund) oder aber das die Probleme außer Kontrolle geraten.

Das heißt nicht, Adaptogene seien austauschbar. Dazu sind die Wirkstoffkombinationen zu verschieden. Adaptogene haben daher auch Schwerpunkte in ihrer Wirkung. Auf Schisandra etwa freut sich die Leber. Notoginseng fördert die Blutzirkulation. Rhodiola ist ein Freund des Gehirns. Auch andere Adaptogene ließen sich als „Gehirnstimulierer“ (Neuroenhancer) einstufen. Die Diskussion zu Gehirndoping (Neuroenhancing) nimmt davon allerdings noch keine Kenntnis. In Fragen & Antworten zu den einzelnen Adaptogenen gehen wir auf ihre jeweiligen Besonderheiten ausführlicher ein.

 

  

 

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Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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