Was ist der Unterschied zwischen Adaptogenen und Stimulanzien?

Adaptogene sind keine Drogen

 

Adaptogene haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Stimulatoren, seien es Naturprodukte wie Kaffee, seien es im Labor erzeugte Wirkstoffe wie Hirndoper: Sie machen nicht abhängig. Adaptogene sind keine Drogen, keine Doper. Sie stimulieren und energetisieren - ohne abhängig zu machen. Wer es nimmt, tut seinem Körper einen großen Gefallen. Wer es absetzt, erleidet keinen Einbruch. Das gilt für alle Adaptogene (Winston & Maimes, S. 61-69). Adaptogene werden daher auch als „Heilpflanzen“, verstanden, welche den Widerstand gegen Stress erhöhen, die Konzentration steigern und die Ausdauer bei Müdigkeit“ erhöhen. Die Autoren (Panossian u.a., 2009) überprüfen diese Aussage für Schisandra, Eleuthero und Rhodiola, sie gilt jedoch für alle Adaptogene. Brown & Gerbarg (S. 159-61) erklären, wie Rhodiola Rosea erfolgreich mit Burnout umgeht – und was sie schreiben, gilt für andere Adaptogene genauso.

Es ist daher wichtig, zwischen Anregungsmittel, Tonikum und Adaptogen zu unterscheiden. Ein Stimulanz wie Kaffee oder Nikotin, von härteren Drogen und Neurodoping ganz zu schweigen, macht kurzfristig munter („high“), danach fällt der Körper auf Müdigkeit zurück. Es wird oft schlimmer wie vorher: Kopfweh, Müdigkeit, Konzentrationsmangel ziehen ein. Das schafft Abhängigkeit. Ein tonischer Wirkstoff hat diese negativen Wirkungen nicht. Er stärkt und belebt verschiedene Organe und Körpersysteme. Diese Vorteile bleiben bestehen. Es gibt nach Absetzen keinen Einbruch. Adaptogene stärken die energetische Bilanz des Organismus dauerhaft. Adaptogene haben ausgeprägte tonische Wirkungen und zusätzlich verfügen sie über die genannten Eigenschaften adaptogener Heilpflanzen. „Die Nutzung dieser Drogen (gemeint sind Adaptogene) erzeugt typischerweise keine Nebenwirkungen, anders als die herkömmlichen Stimulanzien es tun, die abhängig machen und eine negative Auswirkung wie auf das Schlafverhalten haben“ (Panossian & Wagner).

Alle Adaptogene sind tonisch, aber nicht jedes Tonikum ist adaptogen.

 

  

 

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Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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Was ist der Unterschied zwischen Adaptogenen und Stimulanzien?

Adaptogene sind keine Drogen

 

Adaptogene haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Stimulatoren, seien es Naturprodukte wie Kaffee, seien es im Labor erzeugte Wirkstoffe wie Hirndoper: Sie machen nicht abhängig. Adaptogene sind keine Drogen, keine Doper. Sie stimulieren und energetisieren - ohne abhängig zu machen. Wer es nimmt, tut seinem Körper einen großen Gefallen. Wer es absetzt, erleidet keinen Einbruch. Das gilt für alle Adaptogene (Winston & Maimes, S. 61-69). Adaptogene werden daher auch als „Heilpflanzen“, verstanden, welche den Widerstand gegen Stress erhöhen, die Konzentration steigern und die Ausdauer bei Müdigkeit“ erhöhen. Die Autoren (Panossian u.a., 2009) überprüfen diese Aussage für Schisandra, Eleuthero und Rhodiola, sie gilt jedoch für alle Adaptogene. Brown & Gerbarg (S. 159-61) erklären, wie Rhodiola Rosea erfolgreich mit Burnout umgeht – und was sie schreiben, gilt für andere Adaptogene genauso.

Es ist daher wichtig, zwischen Anregungsmittel, Tonikum und Adaptogen zu unterscheiden. Ein Stimulanz wie Kaffee oder Nikotin, von härteren Drogen und Neurodoping ganz zu schweigen, macht kurzfristig munter („high“), danach fällt der Körper auf Müdigkeit zurück. Es wird oft schlimmer wie vorher: Kopfweh, Müdigkeit, Konzentrationsmangel ziehen ein. Das schafft Abhängigkeit. Ein tonischer Wirkstoff hat diese negativen Wirkungen nicht. Er stärkt und belebt verschiedene Organe und Körpersysteme. Diese Vorteile bleiben bestehen. Es gibt nach Absetzen keinen Einbruch. Adaptogene stärken die energetische Bilanz des Organismus dauerhaft. Adaptogene haben ausgeprägte tonische Wirkungen und zusätzlich verfügen sie über die genannten Eigenschaften adaptogener Heilpflanzen. „Die Nutzung dieser Drogen (gemeint sind Adaptogene) erzeugt typischerweise keine Nebenwirkungen, anders als die herkömmlichen Stimulanzien es tun, die abhängig machen und eine negative Auswirkung wie auf das Schlafverhalten haben“ (Panossian & Wagner).

Alle Adaptogene sind tonisch, aber nicht jedes Tonikum ist adaptogen.

 

  

 

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