Folgen für die Praxis

Wirkungsfelder der Adaptogene

 

Da verschiedene Adaptogene oftmals ähnliche Wirkungen haben, heißt das nun, es genügt, wenn ich ein ganz bestimmtes Adaptogen (etwa Ginseng) für mich nutze? Manchmal, aber nicht immer. Zum einen kann unter bestimmten Bedingungen ein Adaptogen nicht hinreichend wirksam sein. Da der Organismus komplex ist, gibt es immer Situationen, wo die Wirkstoffe eines spezifischen Adaptogens in bestimmten Situationen nicht ausreichend greifen. Ein anderes könnte dann helfen. Adaptogene unterscheiden sich danach, auf welche Organe sie besonders gut wirken.

Sieht man sich die Wirkungsfelder von adaptogenen Heilpflanzen wie Ashwagandha, Panax Ginseng, Reishi, Rhodiola, He Shou Wu, Schisandra, Eleuthero, Cordyceps und andere an, stellt man fest:

Sie überschneiden sich einerseits in großem Maße; sie wirken auch alle nicht-spezifisch. Andererseits sind sie in bestimmten Bereichen besonders wirksam. Einige sind gut für die Nieren, andere für die Leber, wieder andere helfen uns besser zu schlafen. Gut heißt, sie spenden oder erhalten den Organen die Energie, ihren Aufgaben nachzukommen. Jedes Adaptogen besitzt sein eigenes Wirkungsfeld, verfügt über seinen eigenen Charakter. Sie sind also im Hinblick auf ihre Wirkungen nicht vollständig austauschbar. (Mehr Informationen dazu in „Fragen und Antworten“ zu den einzelnen Adaptogenen).

 

Es ist also gut, Adaptogene miteinander zu kombinieren. Was das eine nicht ganz schafft, kann das andere mithelfen zu leisten. Weiterhin: Adaptogene wirken synergetisch. Die Wirkstoffe addieren sich nicht einfach auf: 2 + 2 = 4, sondern erzeugen in ihrem Zusammenwirken einen gesundheitlichen Mehrwert: 2 + 2 > 4.

 

  

 

Copyright Adaptogenics. Die kommerzielle Nutzung der hier aufbereiteten Informationen durch Dritte ist untersagt.

Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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Wirkungsfelder der Adaptogene

 

Da verschiedene Adaptogene oftmals ähnliche Wirkungen haben, heißt das nun, es genügt, wenn ich ein ganz bestimmtes Adaptogen (etwa Ginseng) für mich nutze? Manchmal, aber nicht immer. Zum einen kann unter bestimmten Bedingungen ein Adaptogen nicht hinreichend wirksam sein. Da der Organismus komplex ist, gibt es immer Situationen, wo die Wirkstoffe eines spezifischen Adaptogens in bestimmten Situationen nicht ausreichend greifen. Ein anderes könnte dann helfen. Adaptogene unterscheiden sich danach, auf welche Organe sie besonders gut wirken.

Sieht man sich die Wirkungsfelder von adaptogenen Heilpflanzen wie Ashwagandha, Panax Ginseng, Reishi, Rhodiola, He Shou Wu, Schisandra, Eleuthero, Cordyceps und andere an, stellt man fest:

Sie überschneiden sich einerseits in großem Maße; sie wirken auch alle nicht-spezifisch. Andererseits sind sie in bestimmten Bereichen besonders wirksam. Einige sind gut für die Nieren, andere für die Leber, wieder andere helfen uns besser zu schlafen. Gut heißt, sie spenden oder erhalten den Organen die Energie, ihren Aufgaben nachzukommen. Jedes Adaptogen besitzt sein eigenes Wirkungsfeld, verfügt über seinen eigenen Charakter. Sie sind also im Hinblick auf ihre Wirkungen nicht vollständig austauschbar. (Mehr Informationen dazu in „Fragen und Antworten“ zu den einzelnen Adaptogenen).

 

Es ist also gut, Adaptogene miteinander zu kombinieren. Was das eine nicht ganz schafft, kann das andere mithelfen zu leisten. Weiterhin: Adaptogene wirken synergetisch. Die Wirkstoffe addieren sich nicht einfach auf: 2 + 2 = 4, sondern erzeugen in ihrem Zusammenwirken einen gesundheitlichen Mehrwert: 2 + 2 > 4.

 

  

 

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