Der Unterschied zu Medikamenten

Adaptogene sind keine Medikamente

 

Letztere sind von Menschen benutzte Wirkstoffe oder Wirkstoffzusammensetzungen, die als Mittel zur Heilung oder Verhütung von Krankheiten erzeugt und verwendet werden. Neben den natürlichen Arzneistoffen, gibt es ins besondere chemischen Prozessen erzeugte Substanzen, deren Zahl stetig ansteigt. Sie werden zunächst an Tieren, danach an Menschen getestet. Der entscheidende Test am Menschen erfolgt nach ihrer Zulassung, hier spielen sich die eigentlichen Großversuche ab. Die Frage der Nebenwirkungen wollen wir nicht untersuchen.

Bei Adaptogenen spielt sich das anders ab. Das Adaptogen Camellia sinensis (Grüner/weißer Tee) wird seit 5000 Jahren in China getrunken. Reishi und andere heute Nahrungsergänzungsmittel genannte bioaktive Wirkstoffkomplexe wurden schon in der Steinzeit von Menschen gegessen. Die Erfahrungen reichen hunderte, teilweise tausende von Jahren zurück. Natur und Menschen haben alles durchgetestet. Diese Erfahrungen werden erst heute wissenschaftlich entschlüsselt. Man kann Adaptogene essen wie normale Nahrungsmittel. Erst die moderne Technik hat erlaubt, Extrakte aus Adaptogenen herauszufiltern. Reishi oder Ginseng oder Goji (Lycium) usw. wurden gegessen wie Zwiebeln oder Äpfel. Es gibt zahlreiche Rezepte.

Adaptogene bauen einen Schutzwall gegen Stress und Eindringlinge, von denen man oftmals keine Kenntnis hat, von denen man nicht weiß, dass und wie sie wirken. Sie haben keine Probleme mit Komplexität, der Vielschichtigkeit von Ursache und Wirkung im menschlichen Körper und Gehirn. Wer weiß, ob sein Gehirn noch gut funktioniert und wie es arbeitet? Was wir aber wissen: chronischer Stress verschlechtert die Leistungsfähigkeit des Gehirns (Forschungsergebnisse von Sara Bengtsson von der Umea-Universität in Schweden).

 

Wer kennt seinen Blutdruck? Warum ist er zu hoch oder zu niedrig? Adaptogene harmonisieren, regulieren den Körper. Sie passen ihn an Störungen wie Stressoren an, ohne dass man im Einzelnen wissen muss, wie und wann und wie stark irgendetwas wirkt. Sie nehmen uns diese Arbeit ab, die auch medizinische Spezialisten oft überfordert (Eigenschaft 4: entdecken von Störungen). Auch hier ist erneut zu betonen, dass Stress im Leben eine Normalität ist. Das Zusammenwirken zwischen Stress und Adaptogenen ist nicht mit dem von Arzneien zu vergleichen. Letztere zielen darauf, Krankheiten, Körperschäden, krankhafte Beschwerden zu erkennen, zu lindern, zu verhüten. Adaptogene arbeiten anders. Sie stärken den Körper, verleihen ihm neue Energie, regen die Körperfunktionen an, geben ihm die Kraft, mit Stress umzugehen, Körper und Gehirn im Bereich der Normalfunktion zu halten, negative Emotionen zu entgiften.
Die Funktion eines Adaptogens besteht in der Anpassung des Organismus an Störungen und Belastungen, kommen sie von innen oder von außen. Belastungen mit Stressfolge sind im Leben normal. Nur ein toter Organismus hat Stress hinter sich gebracht. Wie man mit Stress umgeht, woher die Anpassungsenergie an Störungen kommt, wie man sie verliert und neu erzeugt, wie ein Organismus nachhaltig, ohne Raubbau (Rauchen, Trinken, zu viel Essen, „Doping“ usw.) mit Störungen umgeht, genauer umzugehen lernt, also eine Funktionsweise erhält, auch bei zunehmendem Alter, darum geht es bei der Betrachtung von Adaptogenen. Ein Adaptogen hilft dem Organismus länger funktionsfähig zu bleiben. Es entschleunigt dadurch das Altern („Delayed aging“: Goldman u.a., 2013). Adaptogene lassen den Körper so arbeiten, wie die natürliche Evolution ihn geschaffen hat.

Sie helfen, unseren Organismus vor Störungen (Stress und dessen Folgen; negative Emotionen; Energieverlust) besser zu immunisieren. Adaptogene Heilpflanzen und Vitalpilze erlauben uns, unser „Innenleben“ (sei es biologisch, sei es psychisch, sei es neuronal) wirksamer zu schützen. Wenn wir in unsere Überlegungen kurz zusammenfassen würden, könnten diese lauten: Stress, umfassend verstanden, vernichtet, schleichend, raubt uns die Lebensenergie. Ohne Energie ist der Organismus tot. Adaptogene wirken gegen Stress, verlangsamen den energetischen Niedergang des Körpers, einschließlich des Gehirns.

Mehr Energie für das Leben

Adaptogene funktionieren als die „Unternehmer“ des Organismus. Sie spenden Energie, genauso wie Unternehmer die Wirtschaft am Leben halten. Adaptogene helfen uns dabei, unsere eigenen psychischen und körperlichen Ressourcen besser zu nutzen. Damit Adaptogene wirken können, brauchen sie jedoch die aktive Unterstützung durch den Menschen, den biologischen Unternehmer, jemanden, der seinen Körper schätzt und liebt. 

 

  

 

Copyright Adaptogenics. Die kommerzielle Nutzung der hier aufbereiteten Informationen durch Dritte ist untersagt.

Haftungsausschluss: Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung der hier angebotenen Informationen entstehen, sind ausgeschlossen. Die hier dargestellten Produkte und Informationen dienen nicht dazu, eine Krankheit zu behandeln, zu heilen, zu Diagnostizieren oder zu verhindern. Die Information dient nicht zur Behandlung von Erkrankungen. Wer Arzneien einnimmt, sollte vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel seinen Arzt oder Heilpraktiker zu Rate ziehen.

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Der Unterschied zu Medikamenten

Adaptogene sind keine Medikamente

 

Letztere sind von Menschen benutzte Wirkstoffe oder Wirkstoffzusammensetzungen, die als Mittel zur Heilung oder Verhütung von Krankheiten erzeugt und verwendet werden. Neben den natürlichen Arzneistoffen, gibt es ins besondere chemischen Prozessen erzeugte Substanzen, deren Zahl stetig ansteigt. Sie werden zunächst an Tieren, danach an Menschen getestet. Der entscheidende Test am Menschen erfolgt nach ihrer Zulassung, hier spielen sich die eigentlichen Großversuche ab. Die Frage der Nebenwirkungen wollen wir nicht untersuchen.

Bei Adaptogenen spielt sich das anders ab. Das Adaptogen Camellia sinensis (Grüner/weißer Tee) wird seit 5000 Jahren in China getrunken. Reishi und andere heute Nahrungsergänzungsmittel genannte bioaktive Wirkstoffkomplexe wurden schon in der Steinzeit von Menschen gegessen. Die Erfahrungen reichen hunderte, teilweise tausende von Jahren zurück. Natur und Menschen haben alles durchgetestet. Diese Erfahrungen werden erst heute wissenschaftlich entschlüsselt. Man kann Adaptogene essen wie normale Nahrungsmittel. Erst die moderne Technik hat erlaubt, Extrakte aus Adaptogenen herauszufiltern. Reishi oder Ginseng oder Goji (Lycium) usw. wurden gegessen wie Zwiebeln oder Äpfel. Es gibt zahlreiche Rezepte.

Adaptogene bauen einen Schutzwall gegen Stress und Eindringlinge, von denen man oftmals keine Kenntnis hat, von denen man nicht weiß, dass und wie sie wirken. Sie haben keine Probleme mit Komplexität, der Vielschichtigkeit von Ursache und Wirkung im menschlichen Körper und Gehirn. Wer weiß, ob sein Gehirn noch gut funktioniert und wie es arbeitet? Was wir aber wissen: chronischer Stress verschlechtert die Leistungsfähigkeit des Gehirns (Forschungsergebnisse von Sara Bengtsson von der Umea-Universität in Schweden).

 

Wer kennt seinen Blutdruck? Warum ist er zu hoch oder zu niedrig? Adaptogene harmonisieren, regulieren den Körper. Sie passen ihn an Störungen wie Stressoren an, ohne dass man im Einzelnen wissen muss, wie und wann und wie stark irgendetwas wirkt. Sie nehmen uns diese Arbeit ab, die auch medizinische Spezialisten oft überfordert (Eigenschaft 4: entdecken von Störungen). Auch hier ist erneut zu betonen, dass Stress im Leben eine Normalität ist. Das Zusammenwirken zwischen Stress und Adaptogenen ist nicht mit dem von Arzneien zu vergleichen. Letztere zielen darauf, Krankheiten, Körperschäden, krankhafte Beschwerden zu erkennen, zu lindern, zu verhüten. Adaptogene arbeiten anders. Sie stärken den Körper, verleihen ihm neue Energie, regen die Körperfunktionen an, geben ihm die Kraft, mit Stress umzugehen, Körper und Gehirn im Bereich der Normalfunktion zu halten, negative Emotionen zu entgiften.
Die Funktion eines Adaptogens besteht in der Anpassung des Organismus an Störungen und Belastungen, kommen sie von innen oder von außen. Belastungen mit Stressfolge sind im Leben normal. Nur ein toter Organismus hat Stress hinter sich gebracht. Wie man mit Stress umgeht, woher die Anpassungsenergie an Störungen kommt, wie man sie verliert und neu erzeugt, wie ein Organismus nachhaltig, ohne Raubbau (Rauchen, Trinken, zu viel Essen, „Doping“ usw.) mit Störungen umgeht, genauer umzugehen lernt, also eine Funktionsweise erhält, auch bei zunehmendem Alter, darum geht es bei der Betrachtung von Adaptogenen. Ein Adaptogen hilft dem Organismus länger funktionsfähig zu bleiben. Es entschleunigt dadurch das Altern („Delayed aging“: Goldman u.a., 2013). Adaptogene lassen den Körper so arbeiten, wie die natürliche Evolution ihn geschaffen hat.

Sie helfen, unseren Organismus vor Störungen (Stress und dessen Folgen; negative Emotionen; Energieverlust) besser zu immunisieren. Adaptogene Heilpflanzen und Vitalpilze erlauben uns, unser „Innenleben“ (sei es biologisch, sei es psychisch, sei es neuronal) wirksamer zu schützen. Wenn wir in unsere Überlegungen kurz zusammenfassen würden, könnten diese lauten: Stress, umfassend verstanden, vernichtet, schleichend, raubt uns die Lebensenergie. Ohne Energie ist der Organismus tot. Adaptogene wirken gegen Stress, verlangsamen den energetischen Niedergang des Körpers, einschließlich des Gehirns.

Mehr Energie für das Leben

Adaptogene funktionieren als die „Unternehmer“ des Organismus. Sie spenden Energie, genauso wie Unternehmer die Wirtschaft am Leben halten. Adaptogene helfen uns dabei, unsere eigenen psychischen und körperlichen Ressourcen besser zu nutzen. Damit Adaptogene wirken können, brauchen sie jedoch die aktive Unterstützung durch den Menschen, den biologischen Unternehmer, jemanden, der seinen Körper schätzt und liebt. 

 

  

 

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