Wie ist Shilajit entstanden?

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Affen im Himalaya-Gebirge. Was machen sie hier? Was suchen sie?

Auch Affen brauchen Sonne (Vitamin D) und reine Luft. Ihre genetische Ausstattung ist mit der des Menschen weitgehend identisch. Sie riechen aber besser als wir. Was haben sie gerochen? Shilajit. Es ist in den Felsen gespeichert. Starker Monsunregen und hohe Temperaturen im Sommer bringen es an die Oberfläche. Die Primaten kratzen es heraus – und schlucken es. Menschen haben sie beobachtet. Warum sind die Affen so gesund, kräftig und langlebig? Klettern die Berge rauf und runter, ohne sich auszugeben. Ihren Kindern geht es genauso. Sie spielen im Hochgebirge. Diese Geschichte wird mehrfach erzählt. Wahrscheinlich kannte sie Alexander der Große bereits auf seinen Feldzügen in Indien. Von ihm wird berichtet, er hätte Shilajit in seine Heimat gebracht.

Zu fragen ist jedoch, wie kommt Shilajit in das Gebirge? Wie kommt ein wesentlich aus Pflanzen und Mineralien bestehender Wirkstoffkomplex in den Himalaya, wo es bis zu einer Höhe von 5000 Metern „geerntet“ wird (Vergleich Mont Blanc: 4810 Meter).

Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte fällt Shilajit aus dem Rahmen der üblichen Heilpflanzen und Vitalpilze heraus, haben diese adaptogene Eigenschaften oder nicht. Shilajit ist kein „Lebensmittel“, welches man durch Anbau ständig neu produzieren kann. Die Natur hat es nur einmal geschaffen. Es ist wie Gold. Es steckt in der Erde, lässt sich aber nicht vermehren. Shilajit wird daher von Wolfgang Windmann, Autor eines der wenigen Bücher zu Shilajit, zu Recht als „Das schwarze Gold des Himalaya“ bezeichnet.

Die Entstehung ist noch nicht vollständig geklärt. Wir stellen hier die vorherrschende Meinung vor. Sie hängt mit der Entstehung des Himalaya-Gebirges zusammen, beginnend vor 60 Millionen Jahren.

Vor ungefähr 60 Millionen Jahren begann die Entstehung des Himalayas. Damals waren Eurasien und Indien durch das Meer getrennt. Die indische, mit einer Vielfalt von Pflanzen bedeckte Landplatte, bewegte sich immer weiter auf die eurasische Platte zu und schob sich schließlich unter sie. Die eurasische Platte wurde angehoben und aufgefaltet. Heute nennt man sie die Himalayas. Dieser Vorgang dauert bis heute an, das Gebirge des Himalayas wird jährlich höher.

 

Quelle: Entstehung des Himalaya anschaulich erklärt.

Die indische Landplatte war mit vielfältigen Pflanzen bewachsen, Mineralien fanden sich im aufgefalteten Boden. Als dies wurde im Laufe der Millionen Jahre abgeschottet und dem Druck des darüber lagernden Gesteins ausgesetzt. Die vielfältigen bioaktiven Inhaltsstoffe schlummerten im Gebirge und entwickelten ihre seltenen Eigenschaften. An einigen Stellen trat es näher an die Oberfläche. Hitze und Monsunregen legten es in Teilen frei, so daß Primaten und Menschen den natürlichen Phytokomplex zu nutzFen vermochten.

 

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Literaturverzeichnis:

Agarwal, Suraj P. und andere: Shilazit: A review, Phytotherapy Research, 21, 401-405 (2007).

Anne S.: Fulvinsäure.

Better Life: Mineralstoffe und ihre Wirkung, Betterlifeshop, http://betterlifeshop.com/pages/wissen/wissen_seite4_fulvin.html Bharavi, K. u.a.: Prevention of cadmium bioaccumulation by herbal adaptogens, Indian Journal of Pharmacology, 2011, Band 43, Issue: 1, 45-49.

Biopro, Geomicrobiologists from Tübingen discover how electricity flows in soil, 31.5. 2010.

Carrasco-Gallardo, Carlos, u.a. Shilajit: A Natural Phytocomplex with Potential Procognitive, International Journal of Alzheimer's Disease, Volume 2012(2012), Article ID 674142.

Carrasco-Gallardo, Carlos u.a.: Can nutraceuticals prevent Alzheimer’s disease? Potential therapeutic role of a formulation containing shilazit and complex B vitamins, Archives of Medical Research, 43 (2012), 699-704

Cesari, Matteo u.a.: The stress of aging. Experimental Gerontology, 48 (2013): 451-456.

Collino S, Montoliu I, Martin FP, Scherer M, Mari D, Salvioli S, Bucci L, Ostan R, Monti D, Biagi E, Brigidi P, Franceschi C, Rezzi S.: Metabolic signatures of extreme longevity in northern Italian centenarians reveal a complex remodeling of lipids, amino acids, and gut microbiota metabolism, PLoS One. 2013;8(3):e56564.

De Grey, Aubrey (2010): Rejuvenation research. Can regenerative medicine defeat aging? Slate, 15. November 2010 .

Demirovic, D. & Rattan, SI.: Establishing cellular stress response profiles as biomarkers of homeodynamics, health and hormesis, Experimental Gerontology, 48 (2013), 94-98.

Escobar, Tony: Fulvic acid in shilazijit. A compilation of information.

Fardet A. & Chardigny, JM.: Plant-based foods as a source of lipotropes for human nutrition: a survey of in vivo studies. Crit Rev Food Sci Nutr. 2013;53(6):535-90.

Humintech, What are Humic Acids and Their Sources?

Matthews RT, Yang L, Browne S, Baik M, Beal MF. Coenzyme Q10 administration increases brain mitochondrial concentrations and exerts neuroprotective effects. Proc Natl Acad Sci USA. 1998 Jul 21;95(15):8892-7.

Meena H, Pandey H K, Arya M C, Ahmed Z. Shilajit: A panacea for high-altitude problems. Int J Ayurveda Res 2010;1:37-40

Mudassara, Saqib u.a.: Effect of Shilajit on Lipid Profile of Hyperlipidemic Albino Rats and Comparison with Simvastatin, Pakistan Journal of Medical and Health Sciences, Vol. 6, Issue 2, APR, Juni 2012.

Karl J. Probst, Karl J. & Grunert, Peter, Das Geheimnis der Mumijo-Steine, 104 Seiten, Kern Verlag.

Sabinsa Corporation: Shilajit: unraveling the mystery, 2007.

Schepetkin IA, Xie G, Jutila MA, Quinn MT.Complement-fixing activity of fulvic acid from Shilajit and other natural sources, Phytother Res. 2009 Mar;23(3):373-84. doi: 10.1002/ptr.2635

Schliebs R, Liebmann A, Bhattacharya SK, Kumar A, Ghosal S, Bigl V, Systemic administration of defined extracts from Withania somnifera (Indian Ginseng) and Shilajit differentially affects cholinergic but not glutamatergic and GABAergic markers in rat brain, Neurochemistry International, 1997 Feb;30(2):181-90.

Al Sears, Recharge These Tiny Generators And Have All The Energy You’ll Ever Need, Doctor’s House Call, 27. März 2013.

Shah, J & Goyal, R. Investigation of neuropsychopharmacological effects of a polyherbal formulation on the learning and memory process in rats, Journal Young Pharm. 2011 Apr;3(2):119-24.

Shinmura Ken: Effects of caloric restriction on cardiac oxidative stress and mitochondrial bioenergetics: potential role of cardiac sirtuins, Oxid Med Cell Longev. 2013;2013:528935

Surapaneni DK, Adapa SR, Preeti K, Teja GR, Veeraragavan M, Krishnamurthy S., Shilajit attenuates behavioral symptoms of chronic fatigue syndrome by modulating the hypothalamic-pituitary-adrenal axis and mitochondrial bioenergetics in rats. J Ethnopharmacol. 2012 Aug 30;143(1):91-9.

Velmurugan, C. u.a., Evaluation of safety profile of black shilajit after 91 days repeated administration, Asian Pac J Trop Biomed, 2012, 2 (3), 210-214

Windmann, Wolfgang: Mumijo - das schwarze Gold des Himalaya: Ein traditionelles Naturheilmittel beschützt den Körper vor Krankheiten, Windpferd, 2005.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens, Healing Arts Press, 2007.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Shilajit ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Teepower. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Teepower GbR.

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Wie ist Shilajit entstanden?

Werfen wir einen Blick auf die Abbildung. Affen im Himalaya-Gebirge. Was machen sie hier? Was suchen sie?

Auch Affen brauchen Sonne (Vitamin D) und reine Luft. Ihre genetische Ausstattung ist mit der des Menschen weitgehend identisch. Sie riechen aber besser als wir. Was haben sie gerochen? Shilajit. Es ist in den Felsen gespeichert. Starker Monsunregen und hohe Temperaturen im Sommer bringen es an die Oberfläche. Die Primaten kratzen es heraus – und schlucken es. Menschen haben sie beobachtet. Warum sind die Affen so gesund, kräftig und langlebig? Klettern die Berge rauf und runter, ohne sich auszugeben. Ihren Kindern geht es genauso. Sie spielen im Hochgebirge. Diese Geschichte wird mehrfach erzählt. Wahrscheinlich kannte sie Alexander der Große bereits auf seinen Feldzügen in Indien. Von ihm wird berichtet, er hätte Shilajit in seine Heimat gebracht.

Zu fragen ist jedoch, wie kommt Shilajit in das Gebirge? Wie kommt ein wesentlich aus Pflanzen und Mineralien bestehender Wirkstoffkomplex in den Himalaya, wo es bis zu einer Höhe von 5000 Metern „geerntet“ wird (Vergleich Mont Blanc: 4810 Meter).

Aufgrund seiner Entstehungsgeschichte fällt Shilajit aus dem Rahmen der üblichen Heilpflanzen und Vitalpilze heraus, haben diese adaptogene Eigenschaften oder nicht. Shilajit ist kein „Lebensmittel“, welches man durch Anbau ständig neu produzieren kann. Die Natur hat es nur einmal geschaffen. Es ist wie Gold. Es steckt in der Erde, lässt sich aber nicht vermehren. Shilajit wird daher von Wolfgang Windmann, Autor eines der wenigen Bücher zu Shilajit, zu Recht als „Das schwarze Gold des Himalaya“ bezeichnet.

Die Entstehung ist noch nicht vollständig geklärt. Wir stellen hier die vorherrschende Meinung vor. Sie hängt mit der Entstehung des Himalaya-Gebirges zusammen, beginnend vor 60 Millionen Jahren.

Vor ungefähr 60 Millionen Jahren begann die Entstehung des Himalayas. Damals waren Eurasien und Indien durch das Meer getrennt. Die indische, mit einer Vielfalt von Pflanzen bedeckte Landplatte, bewegte sich immer weiter auf die eurasische Platte zu und schob sich schließlich unter sie. Die eurasische Platte wurde angehoben und aufgefaltet. Heute nennt man sie die Himalayas. Dieser Vorgang dauert bis heute an, das Gebirge des Himalayas wird jährlich höher.

 

Quelle: Entstehung des Himalaya anschaulich erklärt.

Die indische Landplatte war mit vielfältigen Pflanzen bewachsen, Mineralien fanden sich im aufgefalteten Boden. Als dies wurde im Laufe der Millionen Jahre abgeschottet und dem Druck des darüber lagernden Gesteins ausgesetzt. Die vielfältigen bioaktiven Inhaltsstoffe schlummerten im Gebirge und entwickelten ihre seltenen Eigenschaften. An einigen Stellen trat es näher an die Oberfläche. Hitze und Monsunregen legten es in Teilen frei, so daß Primaten und Menschen den natürlichen Phytokomplex zu nutzFen vermochten.

 

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Literaturverzeichnis:

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Biopro, Geomicrobiologists from Tübingen discover how electricity flows in soil, 31.5. 2010.

Carrasco-Gallardo, Carlos, u.a. Shilajit: A Natural Phytocomplex with Potential Procognitive, International Journal of Alzheimer's Disease, Volume 2012(2012), Article ID 674142.

Carrasco-Gallardo, Carlos u.a.: Can nutraceuticals prevent Alzheimer’s disease? Potential therapeutic role of a formulation containing shilazit and complex B vitamins, Archives of Medical Research, 43 (2012), 699-704

Cesari, Matteo u.a.: The stress of aging. Experimental Gerontology, 48 (2013): 451-456.

Collino S, Montoliu I, Martin FP, Scherer M, Mari D, Salvioli S, Bucci L, Ostan R, Monti D, Biagi E, Brigidi P, Franceschi C, Rezzi S.: Metabolic signatures of extreme longevity in northern Italian centenarians reveal a complex remodeling of lipids, amino acids, and gut microbiota metabolism, PLoS One. 2013;8(3):e56564.

De Grey, Aubrey (2010): Rejuvenation research. Can regenerative medicine defeat aging? Slate, 15. November 2010 .

Demirovic, D. & Rattan, SI.: Establishing cellular stress response profiles as biomarkers of homeodynamics, health and hormesis, Experimental Gerontology, 48 (2013), 94-98.

Escobar, Tony: Fulvic acid in shilazijit. A compilation of information.

Fardet A. & Chardigny, JM.: Plant-based foods as a source of lipotropes for human nutrition: a survey of in vivo studies. Crit Rev Food Sci Nutr. 2013;53(6):535-90.

Humintech, What are Humic Acids and Their Sources?

Matthews RT, Yang L, Browne S, Baik M, Beal MF. Coenzyme Q10 administration increases brain mitochondrial concentrations and exerts neuroprotective effects. Proc Natl Acad Sci USA. 1998 Jul 21;95(15):8892-7.

Meena H, Pandey H K, Arya M C, Ahmed Z. Shilajit: A panacea for high-altitude problems. Int J Ayurveda Res 2010;1:37-40

Mudassara, Saqib u.a.: Effect of Shilajit on Lipid Profile of Hyperlipidemic Albino Rats and Comparison with Simvastatin, Pakistan Journal of Medical and Health Sciences, Vol. 6, Issue 2, APR, Juni 2012.

Karl J. Probst, Karl J. & Grunert, Peter, Das Geheimnis der Mumijo-Steine, 104 Seiten, Kern Verlag.

Sabinsa Corporation: Shilajit: unraveling the mystery, 2007.

Schepetkin IA, Xie G, Jutila MA, Quinn MT.Complement-fixing activity of fulvic acid from Shilajit and other natural sources, Phytother Res. 2009 Mar;23(3):373-84. doi: 10.1002/ptr.2635

Schliebs R, Liebmann A, Bhattacharya SK, Kumar A, Ghosal S, Bigl V, Systemic administration of defined extracts from Withania somnifera (Indian Ginseng) and Shilajit differentially affects cholinergic but not glutamatergic and GABAergic markers in rat brain, Neurochemistry International, 1997 Feb;30(2):181-90.

Al Sears, Recharge These Tiny Generators And Have All The Energy You’ll Ever Need, Doctor’s House Call, 27. März 2013.

Shah, J & Goyal, R. Investigation of neuropsychopharmacological effects of a polyherbal formulation on the learning and memory process in rats, Journal Young Pharm. 2011 Apr;3(2):119-24.

Shinmura Ken: Effects of caloric restriction on cardiac oxidative stress and mitochondrial bioenergetics: potential role of cardiac sirtuins, Oxid Med Cell Longev. 2013;2013:528935

Surapaneni DK, Adapa SR, Preeti K, Teja GR, Veeraragavan M, Krishnamurthy S., Shilajit attenuates behavioral symptoms of chronic fatigue syndrome by modulating the hypothalamic-pituitary-adrenal axis and mitochondrial bioenergetics in rats. J Ethnopharmacol. 2012 Aug 30;143(1):91-9.

Velmurugan, C. u.a., Evaluation of safety profile of black shilajit after 91 days repeated administration, Asian Pac J Trop Biomed, 2012, 2 (3), 210-214

Windmann, Wolfgang: Mumijo - das schwarze Gold des Himalaya: Ein traditionelles Naturheilmittel beschützt den Körper vor Krankheiten, Windpferd, 2005.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens, Healing Arts Press, 2007.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Shilajit ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Teepower. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Teepower GbR.

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