Das Shilajit ist ein kompakter Wirkstoffkomplex aus pflanzlichen und mineralischen Substanzen. Es enthält viele verschiedene Mineralstoffe in ihren natürlichen ionischen und organischen Formen, von Benzopyronen, Triterpenen, Lipiden von Phenolen und Fulvinsäure. Es scheint, glaubt man den Berichten über Shilajit/Mumiyo: Kein Supplement vermag mit Shilajit mitzuhalten. Nach Meena enthält das organische Pflanzenmaterial von Shilajit mehr als 84 Mineralien.

 

Ionische Mineralien und Inhaltsstoffe

Es lassen sich organische und nicht-organische Mineralien unterscheiden. Bei den organischen ist zwischen humischen und nicht-humischen Wirkstoffen zu trennen. Die humischen sind die organischen Bestandteile des Bodens. Bei Shilajit sind sie entstanden aus den Wechselwirkungen von Pflanzen, Algen, Moos und Mikroorganismen

Inhaltsstoffe in Shilajit sind niedermolekulare Inhaltsstoffe in Kombination mit den wasserlöslichen Huminsäuren Fulvinsäuren). Die molekulare Wirkung von Shilajit wurde von Schepetkin u.a. untersucht.

Zahlreiche Mineralien sind in ihrer ionischen Form bei Shilajit nachgewiesen. Mineralien agieren als Katalysatoren und Anreger biologische Prozesse im Körper. Sie werden auch benötigt, um Vitamine zu assimilieren. Mineralien können in ionischer und nicht-ionischer Form vorliegen. Wer ein Ei isst, bekommt Calcium in ionischer Form. Die Körperzellen können es viel leichter aufnehmen als rohes Calcium in nicht-ionischer Form, welches man als Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Alle Mineralien in Shilajit sind ionisiert. Sie waren früher, vor Tausenden von Jahren, in den Pflanzen aktiv und wurden dann konserviert. Ohne Mineralien stirbt der Körper, mit ihnen kann er sich funktionstüchtig besser erhalten. Ionische Mineralien sind positiv geladene organische Mineralstoffe. Je weniger ionisch sie sind, desto weniger wirksam sind sie. Ionische Mineralien sind löslich und damit von den Zellen aufnehmbar. Die Fulvinsäure spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Die ionischen Mineralien in Shilajit unterscheiden sich damit grundlegend von Mineralien, welche man als Nahrungsergänzung zu sich nimmt. Sie wurden im Entstehungsprozeß von Shilajit durch die Pflanzen aufgenommen und dann an die Erde in Form von Shilajit zurückgegeben. Auf diese Weise lassen sie sich vom Körper einfacher aufnehmen. Jede Zelle braucht Mineralstoffe, sie müssen jedoch durch die Zellwände kommen. Vitamine brauchen Mineralien. Enzyme, Hormone, das Immunsystem, sind auf eine große Bandbreite von Mineralstoffen angewiesen (Betterlife). Die Mineralstoffe von Shilajit sind ionisch geladen. Sie werden dadurch schnell vom Blutkreislauf absorbiert. Die Fulvinsäure sorgt dann dafür, daß überflüssige Mineralstoffe wieder aus den Zellen abtransportiert werden.

Die Zufuhr von organisch gebundenen Mineralien ist auch deswegen so wichtig, weil die Mineralstoffe in den Böden aufgrund ihrer Übernutzung ausdünnen. Die Hauptquelle von Mineralien sind Pflanzen. Mineralien sind dann organisch gebunden. Je reicher der Boden an Mineralien, desto mehr ionische, winzige aktive Mineralpartikel enthalten sie.

 

In solchen Felsen wird Shilajit „geerntet“.

  

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Literaturverzeichnis:

Agarwal, Suraj P. und andere: Shilazit: A review, Phytotherapy Research, 21, 401-405 (2007).

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Better Life: Mineralstoffe und ihre Wirkung, Betterlifeshop, http://betterlifeshop.com/pages/wissen/wissen_seite4_fulvin.html Bharavi, K. u.a.: Prevention of cadmium bioaccumulation by herbal adaptogens, Indian Journal of Pharmacology, 2011, Band 43, Issue: 1, 45-49.

Biopro, Geomicrobiologists from Tübingen discover how electricity flows in soil, 31.5. 2010.

Carrasco-Gallardo, Carlos, u.a. Shilajit: A Natural Phytocomplex with Potential Procognitive, International Journal of Alzheimer's Disease, Volume 2012(2012), Article ID 674142.

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Escobar, Tony: Fulvic acid in shilazijit. A compilation of information.

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Humintech, What are Humic Acids and Their Sources?

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Meena H, Pandey H K, Arya M C, Ahmed Z. Shilajit: A panacea for high-altitude problems. Int J Ayurveda Res 2010;1:37-40

Mudassara, Saqib u.a.: Effect of Shilajit on Lipid Profile of Hyperlipidemic Albino Rats and Comparison with Simvastatin, Pakistan Journal of Medical and Health Sciences, Vol. 6, Issue 2, APR, Juni 2012.

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Schepetkin IA, Xie G, Jutila MA, Quinn MT.Complement-fixing activity of fulvic acid from Shilajit and other natural sources, Phytother Res. 2009 Mar;23(3):373-84. doi: 10.1002/ptr.2635

Schliebs R, Liebmann A, Bhattacharya SK, Kumar A, Ghosal S, Bigl V, Systemic administration of defined extracts from Withania somnifera (Indian Ginseng) and Shilajit differentially affects cholinergic but not glutamatergic and GABAergic markers in rat brain, Neurochemistry International, 1997 Feb;30(2):181-90.

Al Sears, Recharge These Tiny Generators And Have All The Energy You’ll Ever Need, Doctor’s House Call, 27. März 2013.

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Shinmura Ken: Effects of caloric restriction on cardiac oxidative stress and mitochondrial bioenergetics: potential role of cardiac sirtuins, Oxid Med Cell Longev. 2013;2013:528935

Surapaneni DK, Adapa SR, Preeti K, Teja GR, Veeraragavan M, Krishnamurthy S., Shilajit attenuates behavioral symptoms of chronic fatigue syndrome by modulating the hypothalamic-pituitary-adrenal axis and mitochondrial bioenergetics in rats. J Ethnopharmacol. 2012 Aug 30;143(1):91-9.

Velmurugan, C. u.a., Evaluation of safety profile of black shilajit after 91 days repeated administration, Asian Pac J Trop Biomed, 2012, 2 (3), 210-214

Windmann, Wolfgang: Mumijo - das schwarze Gold des Himalaya: Ein traditionelles Naturheilmittel beschützt den Körper vor Krankheiten, Windpferd, 2005.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens, Healing Arts Press, 2007.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Shilajit ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. 

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Das Shilajit ist ein kompakter Wirkstoffkomplex aus pflanzlichen und mineralischen Substanzen. Es enthält viele verschiedene Mineralstoffe in ihren natürlichen ionischen und organischen Formen, von Benzopyronen, Triterpenen, Lipiden von Phenolen und Fulvinsäure. Es scheint, glaubt man den Berichten über Shilajit/Mumiyo: Kein Supplement vermag mit Shilajit mitzuhalten. Nach Meena enthält das organische Pflanzenmaterial von Shilajit mehr als 84 Mineralien.

 

Ionische Mineralien und Inhaltsstoffe

Es lassen sich organische und nicht-organische Mineralien unterscheiden. Bei den organischen ist zwischen humischen und nicht-humischen Wirkstoffen zu trennen. Die humischen sind die organischen Bestandteile des Bodens. Bei Shilajit sind sie entstanden aus den Wechselwirkungen von Pflanzen, Algen, Moos und Mikroorganismen

Inhaltsstoffe in Shilajit sind niedermolekulare Inhaltsstoffe in Kombination mit den wasserlöslichen Huminsäuren Fulvinsäuren). Die molekulare Wirkung von Shilajit wurde von Schepetkin u.a. untersucht.

Zahlreiche Mineralien sind in ihrer ionischen Form bei Shilajit nachgewiesen. Mineralien agieren als Katalysatoren und Anreger biologische Prozesse im Körper. Sie werden auch benötigt, um Vitamine zu assimilieren. Mineralien können in ionischer und nicht-ionischer Form vorliegen. Wer ein Ei isst, bekommt Calcium in ionischer Form. Die Körperzellen können es viel leichter aufnehmen als rohes Calcium in nicht-ionischer Form, welches man als Nahrungsergänzungsmittel einnimmt. Alle Mineralien in Shilajit sind ionisiert. Sie waren früher, vor Tausenden von Jahren, in den Pflanzen aktiv und wurden dann konserviert. Ohne Mineralien stirbt der Körper, mit ihnen kann er sich funktionstüchtig besser erhalten. Ionische Mineralien sind positiv geladene organische Mineralstoffe. Je weniger ionisch sie sind, desto weniger wirksam sind sie. Ionische Mineralien sind löslich und damit von den Zellen aufnehmbar. Die Fulvinsäure spielt dabei eine Schlüsselrolle.

Die ionischen Mineralien in Shilajit unterscheiden sich damit grundlegend von Mineralien, welche man als Nahrungsergänzung zu sich nimmt. Sie wurden im Entstehungsprozeß von Shilajit durch die Pflanzen aufgenommen und dann an die Erde in Form von Shilajit zurückgegeben. Auf diese Weise lassen sie sich vom Körper einfacher aufnehmen. Jede Zelle braucht Mineralstoffe, sie müssen jedoch durch die Zellwände kommen. Vitamine brauchen Mineralien. Enzyme, Hormone, das Immunsystem, sind auf eine große Bandbreite von Mineralstoffen angewiesen (Betterlife). Die Mineralstoffe von Shilajit sind ionisch geladen. Sie werden dadurch schnell vom Blutkreislauf absorbiert. Die Fulvinsäure sorgt dann dafür, daß überflüssige Mineralstoffe wieder aus den Zellen abtransportiert werden.

Die Zufuhr von organisch gebundenen Mineralien ist auch deswegen so wichtig, weil die Mineralstoffe in den Böden aufgrund ihrer Übernutzung ausdünnen. Die Hauptquelle von Mineralien sind Pflanzen. Mineralien sind dann organisch gebunden. Je reicher der Boden an Mineralien, desto mehr ionische, winzige aktive Mineralpartikel enthalten sie.

 

In solchen Felsen wird Shilajit „geerntet“.

  

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De Grey, Aubrey (2010): Rejuvenation research. Can regenerative medicine defeat aging? Slate, 15. November 2010 .

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Humintech, What are Humic Acids and Their Sources?

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Mudassara, Saqib u.a.: Effect of Shilajit on Lipid Profile of Hyperlipidemic Albino Rats and Comparison with Simvastatin, Pakistan Journal of Medical and Health Sciences, Vol. 6, Issue 2, APR, Juni 2012.

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Schepetkin IA, Xie G, Jutila MA, Quinn MT.Complement-fixing activity of fulvic acid from Shilajit and other natural sources, Phytother Res. 2009 Mar;23(3):373-84. doi: 10.1002/ptr.2635

Schliebs R, Liebmann A, Bhattacharya SK, Kumar A, Ghosal S, Bigl V, Systemic administration of defined extracts from Withania somnifera (Indian Ginseng) and Shilajit differentially affects cholinergic but not glutamatergic and GABAergic markers in rat brain, Neurochemistry International, 1997 Feb;30(2):181-90.

Al Sears, Recharge These Tiny Generators And Have All The Energy You’ll Ever Need, Doctor’s House Call, 27. März 2013.

Shah, J & Goyal, R. Investigation of neuropsychopharmacological effects of a polyherbal formulation on the learning and memory process in rats, Journal Young Pharm. 2011 Apr;3(2):119-24.

Shinmura Ken: Effects of caloric restriction on cardiac oxidative stress and mitochondrial bioenergetics: potential role of cardiac sirtuins, Oxid Med Cell Longev. 2013;2013:528935

Surapaneni DK, Adapa SR, Preeti K, Teja GR, Veeraragavan M, Krishnamurthy S., Shilajit attenuates behavioral symptoms of chronic fatigue syndrome by modulating the hypothalamic-pituitary-adrenal axis and mitochondrial bioenergetics in rats. J Ethnopharmacol. 2012 Aug 30;143(1):91-9.

Velmurugan, C. u.a., Evaluation of safety profile of black shilajit after 91 days repeated administration, Asian Pac J Trop Biomed, 2012, 2 (3), 210-214

Windmann, Wolfgang: Mumijo - das schwarze Gold des Himalaya: Ein traditionelles Naturheilmittel beschützt den Körper vor Krankheiten, Windpferd, 2005.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens, Healing Arts Press, 2007.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Shilajit ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. 

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Teepower. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Teepower GbR.

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