Wer kann Ginseng einnehmen?

Je älter jemand ist, desto mehr bringt ihm Ginseng. Ein älterer Körper hat mehr Probleme, genauso wie ein altes Auto. Man muss den Körper gründlicher pflegen, seine Reparaturkraft erhalten, Energie für Körper und Geist erzeugen. Junge Menschen haben noch mehr Vitalkraft, ihre Körper funktionieren noch besser. Aber auch diesen hilft Ginseng.

Wer schwach ist, unter physischem oder psychischem Stress leidet, krank ist, dem hilft Ginseng. So schreiben Schilcher und Mitarbeiter zu Ginseng: „Aus der Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten seien genannt: Patienten, die unter starkem beruflichem Stress stehen; Schul- und Prüfungsstress von jungen Erwachsenen; Verhinderung des vorzeitigen Abbaus der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit im Alter; während der Rekonvaleszenz.“ Alt-Kanzler Helmut Schmidt nimmt seit 49 Jahren Ginseng. (Stand Juli 2014).

 

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Literaturverzeichnis:

Auf welche Quellen stützen sich die oben gemachten Aussagen? Dem Leser sei gesagt, daß Teepower die neueste wissenschaftliche Literatur zu Heilpflanzen, insbesondere Adaptogenen, ständig auswertet. Ginseng ist das am meisten erforschte adaptogene Heilkraut. Über 5000 Artikel allein in Englisch (Stand Mitte 2015). 

Interessant ist, Forschungsbeiträge von koreanischen Wissenschaftlern zu lesen. Wir kennen keinen, der den sog. Roten Ginseng nicht über den Himmel lobt bzw. der zum Roten kritische Andeutungen macht. Vorsicht ist somit angebracht. Leider ist selbst bei einem so bekannten Heilkraut wie Ginseng der Informationsstand bescheiden. Die jüngere Forschung ist selten bekannt. Irrtümer und Vorurteile bleiben verbreitet.

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Dharmananda Subhuti: The Nature of Ginseng: From Traditional Use to Modern Research

Etemadifar , M. u.a., Ginseng in the treatment of fatigue, Int J Neurosci. 2013 Jul;123(7):480-6

Fatmawati S, Ersam T, Yu H, Zhang C, Jin F, Shimizu K: 20(S)-Ginsenoside Rh2 as aldose reductase inhibitor from Panax ginseng, Bioorg Med Chem Lett. 2014 Sep 15;24(18):4407-9.

Im, DS & Nah SY: Yin and Yang of ginseng pharmacology: ginsenosides vs gintonin, Acta Pharmacol Sin. 2013 Nov;34(11):1367-73

Kim, Dong-Hyun: Chemical diversity of Panax ginseng, J Ginseng Research, 36 (1): 1-15.

Kim HG1, Cho JH, Yoo SR, Lee JS, Han JM, Lee NH, Ahn YC, Son CG., Antifatigue effects of Panax ginseng C.A. Meyer: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial, PLoS One. 2013 Apr 17;8(4).

Lee, CH & Kim, JH: A review on the medicinal potentials of ginseng and ginsenosides on cardiovascular diseases, J Ginseng Res. 2014 Jul;38(3):161-6.

Mohr, Klaus: „Heilpflanze zur Verbesserung der inneren Widerstandskraft“, erschienen in der Reformrundschau. 

Klaus Mohr hat im Übrigen ein bemerkenswertes Buch geschrieben, welches wir nur empfehlen können: Naturheilkunde für den Alltag, 4. Auflage, 2006.

Qi F, Zhao L, Zhou A, Zhang B, Li A, Wang Z, Han J, The advantages of using traditional Chinese medicine as an adjunctive therapy in the whole course of cancer treatment instead of only terminal stage of cancer, Biosci Trends. 2015 Feb;9(1):16-34.

Schilcher, Heinz, Susanne Kammerer, Tankred Wegener, unter Mitarbeit von Daniela Volkmann, Leitfaden Phytotherapie, 2007.

Servan-Schreiber, David: Die Neue Medizin der Emotionen. Stress, Angst, Depression. Gesund werden ohne Medikamente. 12. Auflage, Goldman, 2006.

Shergis JL, Zhang AL, Zhou W, Xue CC: Panax ginseng in randomised controlled trials: a systematic review, Phytother Res. 2013 Jul;27(7):949-65.

Son, E.H. und andere: Effects of Korean Ginseng and wild simulated cultivation ginseng for muscle strength and endurance, Korean Journal of Plant Research, 2o12, 25 (6): 657-663.

Suzuki T, Yamamoto A, Ohsawa M, Motoo Y, Mizukami H, Makino T., Ninjin'yoeito and ginseng extract prevent oxaliplatin-induced neurodegeneration in PC12 cells, J Nat Med. 2015 May 27.

Tabachnik, B. & Dean, W.: Adaptogens: Natural protection for stress maladaptions and recovery. 1999

Vignutelli, Alberto: Adaptogene: Die Wissenschaft hinter dem Konzept. Zwei Beispiele: Panax ginseng und Rhodiola rosea. 2009.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens. Herbs for strength, stamina and stress relief, 2007.

Yance, Donald, Adaptogens in medical herbalism, Rochester: Healing Arts Press, 2013.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Ginseng ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Adaptogenics. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Adaptogenics.

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Je älter jemand ist, desto mehr bringt ihm Ginseng. Ein älterer Körper hat mehr Probleme, genauso wie ein altes Auto. Man muss den Körper gründlicher pflegen, seine Reparaturkraft erhalten, Energie für Körper und Geist erzeugen. Junge Menschen haben noch mehr Vitalkraft, ihre Körper funktionieren noch besser. Aber auch diesen hilft Ginseng.

Wer schwach ist, unter physischem oder psychischem Stress leidet, krank ist, dem hilft Ginseng. So schreiben Schilcher und Mitarbeiter zu Ginseng: „Aus der Vielzahl der Anwendungsmöglichkeiten seien genannt: Patienten, die unter starkem beruflichem Stress stehen; Schul- und Prüfungsstress von jungen Erwachsenen; Verhinderung des vorzeitigen Abbaus der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit im Alter; während der Rekonvaleszenz.“ Alt-Kanzler Helmut Schmidt nimmt seit 49 Jahren Ginseng. (Stand Juli 2014).

 

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Literaturverzeichnis:

Auf welche Quellen stützen sich die oben gemachten Aussagen? Dem Leser sei gesagt, daß Teepower die neueste wissenschaftliche Literatur zu Heilpflanzen, insbesondere Adaptogenen, ständig auswertet. Ginseng ist das am meisten erforschte adaptogene Heilkraut. Über 5000 Artikel allein in Englisch (Stand Mitte 2015). 

Interessant ist, Forschungsbeiträge von koreanischen Wissenschaftlern zu lesen. Wir kennen keinen, der den sog. Roten Ginseng nicht über den Himmel lobt bzw. der zum Roten kritische Andeutungen macht. Vorsicht ist somit angebracht. Leider ist selbst bei einem so bekannten Heilkraut wie Ginseng der Informationsstand bescheiden. Die jüngere Forschung ist selten bekannt. Irrtümer und Vorurteile bleiben verbreitet.

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Dharmananda Subhuti: The Nature of Ginseng: From Traditional Use to Modern Research

Etemadifar , M. u.a., Ginseng in the treatment of fatigue, Int J Neurosci. 2013 Jul;123(7):480-6

Fatmawati S, Ersam T, Yu H, Zhang C, Jin F, Shimizu K: 20(S)-Ginsenoside Rh2 as aldose reductase inhibitor from Panax ginseng, Bioorg Med Chem Lett. 2014 Sep 15;24(18):4407-9.

Im, DS & Nah SY: Yin and Yang of ginseng pharmacology: ginsenosides vs gintonin, Acta Pharmacol Sin. 2013 Nov;34(11):1367-73

Kim, Dong-Hyun: Chemical diversity of Panax ginseng, J Ginseng Research, 36 (1): 1-15.

Kim HG1, Cho JH, Yoo SR, Lee JS, Han JM, Lee NH, Ahn YC, Son CG., Antifatigue effects of Panax ginseng C.A. Meyer: a randomised, double-blind, placebo-controlled trial, PLoS One. 2013 Apr 17;8(4).

Lee, CH & Kim, JH: A review on the medicinal potentials of ginseng and ginsenosides on cardiovascular diseases, J Ginseng Res. 2014 Jul;38(3):161-6.

Mohr, Klaus: „Heilpflanze zur Verbesserung der inneren Widerstandskraft“, erschienen in der Reformrundschau. 

Klaus Mohr hat im Übrigen ein bemerkenswertes Buch geschrieben, welches wir nur empfehlen können: Naturheilkunde für den Alltag, 4. Auflage, 2006.

Qi F, Zhao L, Zhou A, Zhang B, Li A, Wang Z, Han J, The advantages of using traditional Chinese medicine as an adjunctive therapy in the whole course of cancer treatment instead of only terminal stage of cancer, Biosci Trends. 2015 Feb;9(1):16-34.

Schilcher, Heinz, Susanne Kammerer, Tankred Wegener, unter Mitarbeit von Daniela Volkmann, Leitfaden Phytotherapie, 2007.

Servan-Schreiber, David: Die Neue Medizin der Emotionen. Stress, Angst, Depression. Gesund werden ohne Medikamente. 12. Auflage, Goldman, 2006.

Shergis JL, Zhang AL, Zhou W, Xue CC: Panax ginseng in randomised controlled trials: a systematic review, Phytother Res. 2013 Jul;27(7):949-65.

Son, E.H. und andere: Effects of Korean Ginseng and wild simulated cultivation ginseng for muscle strength and endurance, Korean Journal of Plant Research, 2o12, 25 (6): 657-663.

Suzuki T, Yamamoto A, Ohsawa M, Motoo Y, Mizukami H, Makino T., Ninjin'yoeito and ginseng extract prevent oxaliplatin-induced neurodegeneration in PC12 cells, J Nat Med. 2015 May 27.

Tabachnik, B. & Dean, W.: Adaptogens: Natural protection for stress maladaptions and recovery. 1999

Vignutelli, Alberto: Adaptogene: Die Wissenschaft hinter dem Konzept. Zwei Beispiele: Panax ginseng und Rhodiola rosea. 2009.

Winston, David & Maimes, Steven: Adaptogens. Herbs for strength, stamina and stress relief, 2007.

Yance, Donald, Adaptogens in medical herbalism, Rochester: Healing Arts Press, 2013.

 

Das Folgende ist anzufügen:

Ginseng ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Adaptogenics. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Adaptogenics.

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