Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha, botanisch: Withania somnifera, ist ein bis zu eineinhalb Meter Höhe wachsender Strauch. Er gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Seine Früchte sind korallenrot aber ungenießbar.

Ashwagandha ist das Hauptprodukt der indischen Ayurveda („das Wissen vom Leben“). Die Heilpflanze hat viele Namen. Im Deutschen auch „Schlafbeere“, englisch „winter cherry“ (Winterkirsche) genannt. Ashwagandha gehört zur Pflanzenfamilie von Solanaceae (wie Lycium chinensis oder Goji).

Wahrscheinlich war bereits Alexander der Große mit der Pflanze vertraut, denn sowohl Gesundheitslehre als auch Heilkunde und Lebenskunst, hat in Indien eine Jahrtausende alte Tradition, die sich mit Techniken zur Aufrechterhaltung des gesundheitlichen Wohlbefindens befasst. Im indischen Ayurveda wird sie als einzelne Pflanze wie in Kombination mit anderen Heilpflanzen eingesetzt (ITM). Der „indische Ginseng“ gilt das Topadaptogen des indischen Subkontinents.

In Indien und China gelten Heilpflanzen als konzentrierte Ernährung. Ashwagandha ist die Pflanze mit dem höchsten Konzentrationsgrad. Von Ashwagandha werden hauptsächlich die Wurzel und Blätter verwendet. Die Wurzeln werden dann zu Pulver und Extrakt verarbeitet.

Im Sanskrit bedeutet Ashwagandha „Geruch des Pferdes", wahrscheinlich der Geruch der Wurzel, der eines verschwitzten Pferdes ähnelt. Der Name "somnifera" bedeutet "Anreger zum Schlaf“. Einige Herbalisten haben Ashwagandha als „indischen Ginseng“ charakterisiert, da es in Indien in ähnlicher Weise wie Ginseng verwendet wird. Es bleiben aber beträchtliche Unterschiede nicht nur in den botanischen Merkmalen, sondern auch in den lebenspraktischen Verwendungen. Ashwagandha gilt als ungiftig und nebenwirkungsfrei.

 

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Literaturverzeichnis:

Über 700 wissenschaftliche Artikel ausschließlich in englischer Sprache sind zu Ashwagandha verfügbar (Anfang 2015).

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Das Folgende ist anzufügen:

Ashwagandha ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Adaptogenics. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Adaptogenics.

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Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha, botanisch: Withania somnifera, ist ein bis zu eineinhalb Meter Höhe wachsender Strauch. Er gehört zur Familie der Nachtschattengewächse. Seine Früchte sind korallenrot aber ungenießbar.

Ashwagandha ist das Hauptprodukt der indischen Ayurveda („das Wissen vom Leben“). Die Heilpflanze hat viele Namen. Im Deutschen auch „Schlafbeere“, englisch „winter cherry“ (Winterkirsche) genannt. Ashwagandha gehört zur Pflanzenfamilie von Solanaceae (wie Lycium chinensis oder Goji).

Wahrscheinlich war bereits Alexander der Große mit der Pflanze vertraut, denn sowohl Gesundheitslehre als auch Heilkunde und Lebenskunst, hat in Indien eine Jahrtausende alte Tradition, die sich mit Techniken zur Aufrechterhaltung des gesundheitlichen Wohlbefindens befasst. Im indischen Ayurveda wird sie als einzelne Pflanze wie in Kombination mit anderen Heilpflanzen eingesetzt (ITM). Der „indische Ginseng“ gilt das Topadaptogen des indischen Subkontinents.

In Indien und China gelten Heilpflanzen als konzentrierte Ernährung. Ashwagandha ist die Pflanze mit dem höchsten Konzentrationsgrad. Von Ashwagandha werden hauptsächlich die Wurzel und Blätter verwendet. Die Wurzeln werden dann zu Pulver und Extrakt verarbeitet.

Im Sanskrit bedeutet Ashwagandha „Geruch des Pferdes", wahrscheinlich der Geruch der Wurzel, der eines verschwitzten Pferdes ähnelt. Der Name "somnifera" bedeutet "Anreger zum Schlaf“. Einige Herbalisten haben Ashwagandha als „indischen Ginseng“ charakterisiert, da es in Indien in ähnlicher Weise wie Ginseng verwendet wird. Es bleiben aber beträchtliche Unterschiede nicht nur in den botanischen Merkmalen, sondern auch in den lebenspraktischen Verwendungen. Ashwagandha gilt als ungiftig und nebenwirkungsfrei.

 

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Literaturverzeichnis:

Über 700 wissenschaftliche Artikel ausschließlich in englischer Sprache sind zu Ashwagandha verfügbar (Anfang 2015).

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Das Folgende ist anzufügen:

Ashwagandha ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es dient weder der Prävention und Diagnose, noch der Therapie von Krankheiten. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise.

Alle Angaben ohne Gewähr. Jegliche Verwendung über den privaten Gebrauch hinaus bitte nur mit Genehmigung von Adaptogenics. Dies schließt die Abbildungen ein. Jegliche Haftung, insbesondere für eventuelle Schäden oder Konsequenzen, die durch die Nutzung des angebotenen Wissensstoffes entstehen, sind ausgeschlossen. Wir übernehmen keine Haftung für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hier zur Verfügung gestellten Informationen. Copyright Adaptogenics.

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